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deutsche Gedichte / german poems

Glücksgedichte

mehr als 25 Gedichte zum Thema Glück in dieser Sammlung


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Busch, Wilhelm
  • Fortuna lächelt ... - "Fortuna lächelt, doch sie mag / nur ungern voll beglücken ..."
  • Dauthendey, Max
  • Die Uhr zeigt heute keine Zeit - "Die Uhr zeigt heute keine Zeit. / Ich bin so glücklich von deinen Küssen ..."
  • Eichendorff, Joseph Freiherr von
  • Der Glücksritter - "Wenn Fortuna spröde tut, / Laß ich sie in Ruh ..."
  • Glück - "Wie jauchzt meine Seele / Und singet in sich! ..."
  • Neue Liebe - "Herz, mein Herz, warum so fröhlich, / So voll Unruh und zerstreut ..."
  • Engelke, Gerrit
  • Wie bin ich heute selig - "Ich pfeife schon den ganzen Morgen / Und döse für mich hin ..."
  • Fontane, Theodor
  • Das Glück - "Nicht Glückes bar sind deine Lenze, / du forderst nur des Glücks zuviel ..."
  • Glück - "Sonntagsruhe, Dorfesstille, / Kind und Knecht und Magd sind aus ..."
  • Glück - "Glück, von Deinen tausend Losen, / Eines nur erwähl' ich mir ..."
  • Geibel, Emanuel
  • Es ist das Glück ein flüchtig Ding ... - "Es ist das Glück ein flüchtig Ding, / Und war's zu allen Tagen ..."
  • Goethe, Johann Wolfgang von
  • Erinnerung - "Willst du immer weiter schweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah ...."
  • Klärchens Lied - "Freudvoll / Und leidvoll, / Gedankenvoll sein, / Langen / Und bangen / In schwebender Pei ..."
  • Heine, Heinrich
  • Lamentationen - "Das Glück ist eine leichte Dirne / Und weilt nicht gern am selben Ort ..."
  • Heyse, Paul
  • Ich sah mein Glück vorübergehn ... - "Ich sah mein Glück vorübergehn, / Ich konnt' es am Stirnhaar fassen ..."
  • Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich
  • O glücklich, wer ein Herz gefunden ... - "O glücklich, wer ein Herz gefunden, / Das nur in Liebe denkt und sinnt ..."
  • Hofmannsthal, Hugo von
  • Das Wort - "Ich weiß ein Wort / Und hör es fort: / Beschertes Glück / Nimm nie zurück ...!"
  • Kurz, Isolde
  • Die Nicht-Gewesenen - "Über ein Glück, das du flüchtig besessen, / Tröstet Erinnern, tröstet Vergessen ..."
  • Wegwarte - "Mit nackten Füßchen am Wegesrand, / die Augen still ins Weite gewandt ..."
  • Lenau, Nikolaus
  • Frage - "O Menschenherz, was ist dein Glück? ..."
  • Loerke, Oskar
  • Glück - "Du fragst, wie ich nicht schlafen kann? / Ich liege schwank und wie im Wehn von Winden ..."
  • Meerbaum-Eisinger, Selma
  • Das Glück - "Schlafen möcht' ich, / Der Wind wiegt mich ein ..."
  • Lied - "Nimm hin mein Lied - / Es ist nicht froh, / Der Regen weint und weint ...."
  • Morgenstern, Christian
  • Glück ist wie Blütenduft ... - "Glück ist wie Blütenduft, / der dir vorüberfliegt ..."
  • Platen, August Graf von
  • Wer wußte je das Leben recht zu fassen ... - "Wer wußte je das Leben recht zu fassen, / Wer hat die Hälfte nicht davon verloren ..."
  • Schaukal, Richard von
  • Das Glück - "Wanderer, du stehst und sinnst: / Leise wehend kam's gegangen ..."
  • Seidel, Heinrich
  • Ein Glück. - "Das muss ein grosses Glück ich nennen, / Dass Viele, die mich garnicht kennen ..."
  • Fortunat - "Frau Fortuna kommt von oben / Morgenschön und lächelt heiter! ..."
  • Wandervögel - "Wandervögel durch die Lüfte / Gleiten hin im Abendglühn ..."
  • Wo wohnt das Glück? - "Sagt mir doch, ihr flinken Schwalben, / Die ihr schweift ..."
  • Sonnenblick - "Du streiftest meine Bahn mit goldner Spur, / Es liegt ein Schimmer über jenen Tagen ...!"
  • Was fühlst du in den Frühlingstagen ... - "Was fühlst du in den Frühlingstagen / Den Schmerz im Herzen doppelt glühn ...?"
  • Zoozmann, Richard
  • Das Glück - "Es huscht das Glück von Tür zu Tür, / Klopft zaghaft an: - wer öffnet mir ...?"
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  • Das Glück (Fontane): "Nicht Glückes bar sind deine Lenze, / du forderst nur des Glücks zuviel ..."
  • Das Glück (Meerbaum-Eisinger): "Schlafen möcht' ich, / Der Wind wiegt mich ein ..."
  • Das Glück (Schaukal): "Wanderer, du stehst und sinnst: / Leise wehend kam's gegangen ..."
  • Das Glück (Zoozmann): "Es huscht das Glück von Tür zu Tür, / Klopft zaghaft an: - wer öffnet mir ...?"
  • Das Wort (Hofmannsthal): "Ich weiß ein Wort / Und hör es fort: / Beschertes Glück / Nimm nie zurück ...!"
  • Der Glücksritter (Eichendorff): "Wenn Fortuna spröde tut, / Laß ich sie in Ruh ..."
  • Die Nicht-Gewesenen (Kurz): "Über ein Glück, das du flüchtig besessen, / Tröstet Erinnern, tröstet Vergessen ..."
  • Die Uhr zeigt heute keine Zeit (Dauthendey): "Die Uhr zeigt heute keine Zeit. / Ich bin so glücklich von deinen Küssen ..."
  • Ein Glück (Seidel): "Das muss ein grosses Glück ich nennen, / Dass Viele, die mich garnicht kennen ..."
  • Es ist das Glück ein flüchtig Ding ... (Geibel): "Es ist das Glück ein flüchtig Ding, / Und war's zu allen Tagen ..."
  • Erinnerung (Goethe): "Willst du immer weiter schweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah ...."
  • Fortuna lächelt ... (Busch): "Fortuna lächelt, doch sie mag / nur ungern voll beglücken ..."
  • Fortunat (Seidel): "Frau Fortuna kommt von oben / Morgenschön und lächelt heiter! ..."
  • Frage (Lenau): "O Menschenherz, was ist dein Glück? ..."
  • Glück (Eichendorff): "Wie jauchzt meine Seele / Und singet in sich! ..."
  • Glück (Fontane): "Sonntagsruhe, Dorfesstille, / Kind und Knecht und Magd sind aus ..."
  • Glück (Fontane): "Glück, von Deinen tausend Losen, / Eines nur erwähl' ich mir ..."
  • Glück (Loerke): "Du fragst, wie ich nicht schlafen kann? / Ich liege schwank und wie im Wehn von Winden ..."
  • Glück ist wie Blütenduft ... (Morgenstern): "Glück ist wie Blütenduft, / der dir vorüberfliegt ..."
  • Ich sah mein Glück vorübergehn ... (Heyse): "Ich sah mein Glück vorübergehn, / Ich konnt' es am Stirnhaar fassen ..."
  • Klärchens Lied (Goethe): "Freudvoll / Und leidvoll, / Gedankenvoll sein, / Langen / Und bangen / In schwebender Pei ..."
  • Lamentationen (Heine): "Das Glück ist eine leichte Dirne / Und weilt nicht gern am selben Ort ..."
  • Lied (Meerbaum-Eisinger): "Nimm hin mein Lied - / Es ist nicht froh, / Der Regen weint und weint ...."
  • Neue Liebe (Eichendorff): "Herz, mein Herz, warum so fröhlich, / So voll Unruh und zerstreut ..."
  • O glücklich, wer ein Herz gefunden ... (Hoffmann von Fallersleben): "O glücklich, wer ein Herz gefunden, / Das nur in Liebe denkt und sinnt ..."
  • Sonnenblick (Seidel): "Du streiftest meine Bahn mit goldner Spur, / Es liegt ein Schimmer über jenen Tagen ...!"
  • Wandervögel (Seidel): "Wandervögel durch die Lüfte / Gleiten hin im Abendglühn ..."
  • Was fühlst du in den Frühlingstagen ... (Seidel): "Was fühlst du in den Frühlingstagen / Den Schmerz im Herzen doppelt glühn ...?"
  • Wegwarte (Kurz): "Mit nackten Füßchen am Wegesrand, / die Augen still ins Weite gewandt ..."
  • Wer wußte je das Leben recht zu fassen ... (Platen): "Wer wußte je das Leben recht zu fassen, / Wer hat die Hälfte nicht davon verloren ..."
  • Wie bin ich heute selig (Engelke): "Ich pfeife schon den ganzen Morgen / Und döse für mich hin ..."
  • Wo wohnt das Glück? (Seidel): "Sagt mir doch, ihr flinken Schwalben, / Die ihr schweift ..."
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  • "Das Glück ist eine leichte Dirne / Und weilt nicht gern am selben Ort ..." - Heine: Lamentationen
  • "Das muss ein grosses Glück ich nennen, / Dass Viele, die mich garnicht kennen ..." - Seidel: Ein Glück.
  • "Die Uhr zeigt heute keine Zeit. / Ich bin so glücklich von deinen Küssen ..." - Dauthendey: Die Uhr zeigt heute keine Zeit
  • "Du fragst, wie ich nicht schlafen kann? / Ich liege schwank und wie im Wehn von Winden ..." - Loerke: Glück
  • "Du streiftest meine Bahn mit goldner Spur, / Es liegt ein Schimmer über jenen Tagen ...!" - Seidel: Sonnenblick
  • "Es huscht das Glück von Tür zu Tür, / Klopft zaghaft an: - wer öffnet mir ...?" - Zoozmann: Das Glück
  • "Es ist das Glück ein flüchtig Ding, / Und war's zu allen Tagen ..." - Geibel: Es ist das Glück ein flüchtig Ding ...
  • "Fortuna lächelt, doch sie mag / nur ungern voll beglücken ..." - Busch: Fortuna lächelt ...
  • "Frau Fortuna kommt von oben / Morgenschön und lächelt heiter! ..." - Seidel: Fortunat
  • "Freudvoll / Und leidvoll, / Gedankenvoll sein, / Langen / Und bangen / In schwebender Pei ..." - Goethe: Klärchens Lied
  • "Glück ist wie Blütenduft, / der dir vorüberfliegt ..." - Morgenstern: Glück ist wie Blütenduft ...
  • "Glück, von Deinen tausend Losen, / Eines nur erwähl' ich mir ..." - Fontane: Glück
  • "Herz, mein Herz, warum so fröhlich, / So voll Unruh und zerstreut ..." - Eichendorff: Neue Liebe
  • "Ich pfeife schon den ganzen Morgen / Und döse für mich hin ..." - Engelke: Wie bin ich heute selig
  • "Ich sah mein Glück vorübergehn, / Ich konnt' es am Stirnhaar fassen ..." - Heyse: Ich sah mein Glück vorübergehn ...
  • "Ich weiß ein Wort / Und hör es fort: / Beschertes Glück / Nimm nie zurück ...!" - Hofmannsthal: Das Wort
  • "Mit nackten Füßchen am Wegesrand, / die Augen still ins Weite gewandt ..." - Kurz: Wegwarte
  • "Nicht Glückes bar sind deine Lenze, / du forderst nur des Glücks zuviel ..." - Fontane: Das Glück
  • "Nimm hin mein Lied - / Es ist nicht froh, / Der Regen weint und weint ...." - Meerbaum-Eisinger: Lied
  • "O glücklich, wer ein Herz gefunden, / Das nur in Liebe denkt und sinnt ..." - Hoffmann von Fallersleben: O glücklich, wer ein Herz gefunden ...
  • "O Menschenherz, was ist dein Glück? ..." - Lenau: Frage
  • "Sagt mir doch, ihr flinken Schwalben, / Die ihr schweift ..." - Seidel: Wo wohnt das Glück?
  • "Schlafen möcht' ich, / Der Wind wiegt mich ein ..." - Meerbaum-Eisinger: Das Glück
  • "Sonntagsruhe, Dorfesstille, / Kind und Knecht und Magd sind aus ..." - Fontane: Glück
  • "Über ein Glück, das du flüchtig besessen, / Tröstet Erinnern, tröstet Vergessen ..." - Kurz: Die Nicht-Gewesenen
  • "Wanderer, du stehst und sinnst: / Leise wehend kam's gegangen ..." - Schaukal: Das Glück
  • "Wandervögel durch die Lüfte / Gleiten hin im Abendglühn ..." - Seidel: Wandervögel
  • "Was fühlst du in den Frühlingstagen / Den Schmerz im Herzen doppelt glühn ...?" - Seidel: Was fühlst du in den Frühlingstagen ...
  • "Wie jauchzt meine Seele / Und singet in sich! ..." - Eichendorff: Glück
  • "Willst du immer weiter schweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah ...." - Goethe: Erinnerung
  • "Wenn Fortuna spröde tut, / Laß ich sie in Ruh ..." - Eichendorff: Der Glücksritter
  • "Wer wußte je das Leben recht zu fassen, / Wer hat die Hälfte nicht davon verloren ..." - Platen: Wer wußte je das Leben recht zu fassen ...
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