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Friedrich Hölderlin

Der Frühling

Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in das Leben,
es wundert sich der Mensch, und neue Worte streben
aus Geistigkeit, die Freude kehret wieder
und festlich machen sich Gesang und Lieder.

Das Leben findet sich aus Harmonie der Zeiten,
dass immerdar den Sinn Natur und Geist geleiten,
und die Vollkommenheit ist Eines in dem Geiste,
so findet vieles sich, und aus Natur das meiste.


siehe auch:

  • Der Frühling I - Wenn auf Gefilden neues Entzücken keimt ...
  • Der Frühling III - Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde ...
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