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Friedrich Hölderlin

Der Frühling

Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag' entstehen.

Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo Feste sich verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.

(1839)


siehe auch:

  • Der Frühling I - Wenn auf Gefilden neues Entzücken keimt ...
  • Der Frühling II - Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in das Leben ...
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