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deutsche Gedichte / german poems

Nachtgedichte

mehr als 30 Gedichte zum Thema Nacht in dieser Sammlung


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Allmers, Hermann
  • Nachtsegen - "Dämmrig wird's auf allen Fluren, / Dunkel wird's im Buchenhain ..."
  • Anonym / Unbekannter Verfasser
  • Guten Abend, gut Nacht, / Mit Rosen bedacht ...
  • Wiegenlied - "Guten Abend, gut Nacht, / Mit Rosen bedacht ..."
  • Brentano, Clemens
  • Der Spinnerin Nachtlied - "Es sang vor langen Jahren / Wohl auch die Nachtigall ..."
  • Hörst du, wie die Brunnen rauschen ... - "Hörst du, wie die Brunnen rauschen? / Hörst du, wie die Grille zirpt? ..."
  • Dauthendey, Max
  • Nachtfalter - "Nachtfalter kommen verloren / Wie Gedanken aus dem Dunkel geboren ..."
  • Dehmel, Richard
  • Manche Nacht - "Wenn die Felder sich verdunkeln, / fühl ich, wird mein Auge heller ..."
  • Droste-Hülshoff, Annette von
  • Durchwachte Nacht - "Wie sank die Sonne glüh und schwer, / Und aus versengter Welle dann ..."
  • Eichendorff, Joseph Freiherr von
  • Die Einsame - "Wär's dunkel, ich läg' im Walde, / Im Walde rauscht's so sacht ..."
  • Komm, Trost der Welt - "Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! / Wie steigst du von den Bergen sacht ..."
  • Mondnacht - "Es war, als hätt der Himmel / Die Erde still geküßt ..."
  • Nacht - "Wie schön hier zu verträumen / Die Nacht im stillen Wald ..."
  • Nachts - "Ich stehe in Waldesschatten / wie an des Lebens Rand ..."
  • Goethe, Johann Wolfgang von
  • Ein Gleiches - "Über allen Gipfeln / Ist Ruh, / In allen Wipfeln / Spürest du / Kaum einen Hauch ..."
  • Wanderers Nachtlied - "Der du von dem Himmel bist, / Alle Freud und Schmerzen stillest ..."
  • Geibel, Emanuel
  • Für Musik - "Nun die Schatten dunkeln, / Stern an Stern erwacht ..."
  • Grimmelshausen, Hans Jacob Christoffel von
  • Abendlied - "Komm Trost der Nacht, o Nachtigall! / Laß deine Stimm mit Freudenschall ..."
  • Hebbel, Friedrich
  • Nachtlied - "Quellende, schwellende Nacht, / Voll von Lichtern und Sternen ..."
  • Heine, Heinrich
  • Sterne mit den goldnen Füßchen ... - "Sterne mit den goldnen Füßchen / Wandeln droben bang und sacht ...,"
  • Heym, Georg
  • Die Nacht - "Auf Schlangenhälsen die feurigen Sterne / hängen herunter auf schwankende Türme ..."
  • Keller, Gottfried
  • Willkommen, klare Sommernacht ... - "Willkommen, klare Sommernacht, / die auf tautrunknen Fluren liegt! ..."
  • Klabund
  • Komm zur Stunde der Gespenster - "Komm zur Stunde der Gespenster, / Daß kein Blick dich mehr berühre ..."
  • Kolmar, Gertrud
  • Die Rose in der Nacht - "Sie glüht. Und ihre Haare kriechen groß / Auf blutrot dumpfen Sammet ..."
  • Verwandlungen - "Ich will die Nacht um mich ziehn als ein warmes Tuch ..."
  • Körner, Theodor
  • In der Nacht - "Ich bin dir nah, nur eine dünne Mauer / Trennt mich von dir ..."
  • Lenau, Nikolaus
  • Bitte - "Weil auf mir, du dunkles Auge, / Übe deine ganze Macht, / Ernste, milde, träumerische, / Unergründlich süße Nacht ...!"
  • Waldlied 6 - "Der Nachtwind hat in den Bäumen / Sein Rauschen eingestellt ..."
  • Lichtenstein, Alfred
  • Die Nacht - "Verträumte Polizisten watscheln bei Laternen. / Zerbrochne Bettler meckern ..."
  • Mondlandschaft - "Oben brennt das gelbe Mutterauge. / Überall liegt Nacht wie blaues Tuch ..."
  • Regennacht - "Der Tag ist futsch. Der Himmel ist ersoffen. / Wie falsche Perlen liegen kleine Stumpen ..."
  • Liliencron, Detlev von
  • Liebesnacht - "Nun lös' ich sanft die lieben Hände, / Die du mir um den Hals gelegt ..."
  • Meyer, Conrad Ferdinand
  • Liebesflämmchen - "Die Mutter mahnt mich abends: / "Trag Sorg' zur Ampel, Kind ...!"
  • Morgenstern, Christian
  • Des Galgenbruders Gebet und Erhörung - "Die Mond-Uhr wies auf halber ilf, / da rief ich laut: Gott hilf, Gott hilf ...!"
  • Hochsommernacht - "Es ist schon etwas, so zu liegen, / im Aug der Allnacht bunten Plan ..."
  • Sommernacht im Hochwald - "Im Hochwald sonngesegnet / hat's lange nicht geregnet ...."
  • Ress, Robert
  • Eine goldne Spinne ... - "Eine goldne Spinne / zieht ihre Fäden von Stern zu Stern ...."
  • Rilke, Rainer Maria
  • Menschen bei Nacht - "Die Nächte sind nicht für die Menge gemacht. / Von deinem Nachbar trennt sich die Nacht ..."
  • Weisst du, ich will mich schleichen - "Weisst du, ich will mich schleichen / Leise aus lautem Kreis ..."
  • Ringelnatz, Joachim
  • Nachtschwärmen - "Die alte Pappel schauert sich neigend, / Als habe das Leben sie müde gemacht ..."
  • Schaukal, Richard von
  • An die Nacht - "Komm, holde Nacht, und hülle / In deinen Mantel mich ..."
  • Mondnacht - "Nebel schleiert schimmernd auf den Wiesen weit. / Mondbezaubert ihre Silberflügel breitet Einsamkeit ...."
  • Scheerbart, Paul
  • Dunkle Nacht in Europa - "Das ist doch sehr wunderbar, / daß die Nacht so dunkel ist ..."
  • Seidel, Heinrich
  • Einsamkeit - "Mondesglanz auf feuchten Wiesen, / Auf dem stillen Nebelsee ..."
  • Stoecklin, Francisca
  • Sternenlied - "Es rauschen die Bäume, / Es golden die Sterne ..."
  • Trakl, Georg
  • Romanze zur Nacht - "Einsamer unterm Sternenzelt / Geht durch die Mitternacht ..."
  • Weissmann, Maria Luise
  • Nachts - "Ich kaure immer / Und höre mein Blut / Rauschen, den dunkeln Strom ...."
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    Sortierung nach Überschriften bzw. Titeln der Gedichte

  • Abendlied (Grimmelshausen): "Komm Trost der Nacht, o Nachtigall! / Laß deine Stimm mit Freudenschall ..."
  • An die Nacht (Schaukal): "Komm, holde Nacht, und hülle / In deinen Mantel mich ..."
  • Bitte (Lenau): "Weil auf mir, du dunkles Auge, / Übe deine ganze Macht, / Ernste, milde, träumerische, / Unergründlich süße Nacht ...!"
  • Der Spinnerin Nachtlied (Brentano): "Es sang vor langen Jahren / Wohl auch die Nachtigall ..."
  • Des Galgenbruders Gebet und Erhörung (Morgenstern): "Die Mond-Uhr wies auf halber ilf, / da rief ich laut: Gott hilf, Gott hilf ...!"
  • Die Einsame (Eichendorff): "Wär's dunkel, ich läg' im Walde, / Im Walde rauscht's so sacht ..."
  • Die Nacht (Heym): "Auf Schlangenhälsen die feurigen Sterne / hängen herunter auf schwankende Türme ..."
  • Die Nacht (Lichtenstein): "Verträumte Polizisten watscheln bei Laternen. / Zerbrochne Bettler meckern ..."
  • Die Rose in der Nacht (Kolmar): "Sie glüht. Und ihre Haare kriechen groß / Auf blutrot dumpfen Sammet ..."
  • Dunkle Nacht in Europa (Scheerbart): "Das ist doch sehr wunderbar, / daß die Nacht so dunkel ist ..."
  • Durchwachte Nacht (Droste-Hülshoff): "Wie sank die Sonne glüh und schwer, / Und aus versengter Welle dann ..."
  • Ein Gleiches (Goethe): "Über allen Gipfeln / Ist Ruh, / In allen Wipfeln / Spürest du / Kaum einen Hauch ..."
  • Eine goldne Spinne ... (Ress): "Eine goldne Spinne / zieht ihre Fäden von Stern zu Stern ...."
  • Einsamkeit (Seidel): "Mondesglanz auf feuchten Wiesen, / Auf dem stillen Nebelsee ..."
  • Für Musik (Geibel): "Nun die Schatten dunkeln, / Stern an Stern erwacht ..."
  • Guten Abend, gut Nacht, / Mit Rosen bedacht ... (Anonym)
  • Hochsommernacht (Morgenstern): "Es ist schon etwas, so zu liegen, / im Aug der Allnacht bunten Plan ..."
  • Hörst du, wie die Brunnen rauschen ... (Brentano): "Hörst du, wie die Brunnen rauschen? / Hörst du, wie die Grille zirpt? ..."
  • In der Nacht (Körner): "Ich bin dir nah, nur eine dünne Mauer / Trennt mich von dir ..."
  • Komm, Trost der Welt (Eichendorff): "Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! / Wie steigst du von den Bergen sacht ..."
  • Komm zur Stunde der Gespenster (Klabund ): "Komm zur Stunde der Gespenster, / Daß kein Blick dich mehr berühre ..."
  • Liebesflämmchen (Meyer): "Die Mutter mahnt mich abends: / "Trag Sorg' zur Ampel, Kind ...!"
  • Liebesnacht (Liliencron): "Nun lös' ich sanft die lieben Hände, / Die du mir um den Hals gelegt ..."
  • Manche Nacht (Dehmel): "Wenn die Felder sich verdunkeln, / fühl ich, wird mein Auge heller ..."
  • Menschen bei Nacht (Rilke): "Die Nächte sind nicht für die Menge gemacht. / Von deinem Nachbar trennt sich die Nacht ..."
  • Mondlandschaft (Lichtenstein): "Oben brennt das gelbe Mutterauge. / Überall liegt Nacht wie blaues Tuch ..."
  • Mondnacht (Eichendorff): "Es war, als hätt der Himmel / Die Erde still geküßt ..."
  • Mondnacht (Schaukal): "Nebel schleiert schimmernd auf den Wiesen weit. / Mondbezaubert ihre Silberflügel breitet Einsamkeit ...."
  • Nacht (Eichendorff): "Wie schön hier zu verträumen / Die Nacht im stillen Wald ..."
  • Nachtlied (Hebbel): "Quellende, schwellende Nacht, / Voll von Lichtern und Sternen ..."
  • Nachts (Eichendorff): "Ich stehe in Waldesschatten / wie an des Lebens Rand ..."
  • Nachts (Weissmann): "Ich kaure immer / Und höre mein Blut / Rauschen, den dunkeln Strom ...."
  • Nachtschwärmen (Ringelnatz): "Die alte Pappel schauert sich neigend, / Als habe das Leben sie müde gemacht ..."
  • Nachtsegen (Allmers): "Dämmrig wird's auf allen Fluren, / Dunkel wird's im Buchenhain ..."
  • Nachtfalter (Dauthendey): "Nachtfalter kommen verloren / Wie Gedanken aus dem Dunkel geboren ..."
  • Regennacht (Lichtenstein): "Der Tag ist futsch. Der Himmel ist ersoffen. / Wie falsche Perlen liegen kleine Stumpen ..."
  • Romanze zur Nacht (Trakl): "Einsamer unterm Sternenzelt / Geht durch die Mitternacht ..."
  • Sommernacht im Hochwald (Morgenstern): "Im Hochwald sonngesegnet / hat's lange nicht geregnet ...."
  • Sterne mit den goldnen Füßchen ... (Heine): "Sterne mit den goldnen Füßchen / Wandeln droben bang und sacht ...,"
  • Sternenlied (Stoecklin): "Es rauschen die Bäume, / Es golden die Sterne ..."
  • Verwandlungen (Kolmar): "Ich will die Nacht um mich ziehn als ein warmes Tuch ..."
  • Waldlied 6 (Lenau): "Der Nachtwind hat in den Bäumen / Sein Rauschen eingestellt ..."
  • Wanderers Nachtlied (Goethe): "Der du von dem Himmel bist, / Alle Freud und Schmerzen stillest ..."
  • Weisst du, ich will mich schleichen (Rilke): "Weisst du, ich will mich schleichen / Leise aus lautem Kreis ..."
  • Wiegenlied (Anonym): "Guten Abend, gut Nacht, / Mit Rosen bedacht ..."
  • Willkommen, klare Sommernacht ... (Keller): "Willkommen, klare Sommernacht, / die auf tautrunknen Fluren liegt! ..."
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  • "Auf Schlangenhälsen die feurigen Sterne / hängen herunter auf schwankende Türme ..." - Heym: Die Nacht
  • "Dämmrig wird's auf allen Fluren, / Dunkel wird's im Buchenhain ..." - Allmers: Nachtsegen
  • "Das ist doch sehr wunderbar, / daß die Nacht so dunkel ist ..." - Scheerbart: Dunkle Nacht in Europa
  • "Der du von dem Himmel bist, / Alle Freud und Schmerzen stillest ..." - Goethe: Wanderers Nachtlied
  • "Der Nachtwind hat in den Bäumen / Sein Rauschen eingestellt ..." - Lenau: Waldlied 6
  • "Der Tag ist futsch. Der Himmel ist ersoffen. / Wie falsche Perlen liegen kleine Stumpen ..." - Lichtenstein: Regennacht
  • "Die alte Pappel schauert sich neigend, / Als habe das Leben sie müde gemacht ..." - Ringelnatz: Nachtschwärmen
  • "Die Mond-Uhr wies auf halber ilf, / da rief ich laut: Gott hilf, Gott hilf ...!" - Morgenstern: Des Galgenbruders Gebet und Erhörung
  • "Die Mutter mahnt mich abends: / "Trag Sorg' zur Ampel, Kind ...!" - Meyer: Liebesflämmchen
  • "Die Nächte sind nicht für die Menge gemacht. / Von deinem Nachbar trennt sich die Nacht ..." - Rilke: Menschen bei Nacht
  • "Eine goldne Spinne / zieht ihre Fäden von Stern zu Stern ...." - Ress: Eine goldne Spinne ...
  • "Einsamer unterm Sternenzelt / Geht durch die Mitternacht ..." - Trakl: Romanze zur Nachti>
  • "Es ist schon etwas, so zu liegen, / im Aug der Allnacht bunten Plan ..." - Morgenstern: Hochsommernacht
  • "Es rauschen die Bäume, / Es golden die Sterne ..." - Stoecklin: Sternenlied
  • "Es sang vor langen Jahren / Wohl auch die Nachtigall ..." - Brentano: Der Spinnerin Nachtlied
  • "Es war, als hätt der Himmel / Die Erde still geküßt ..." - Eichendorff: Mondnacht
  • "Guten Abend, gut Nacht, / Mit Rosen bedacht ..." - Anonym: Wiegenlied
  • "Hörst du, wie die Brunnen rauschen? / Hörst du, wie die Grille zirpt? ..." - Brentano: Hörst du, wie die Brunnen rauschen ...
  • "Ich bin dir nah, nur eine dünne Mauer / Trennt mich von dir ..." - Körner: In der Nacht
  • "Ich kaure immer / Und höre mein Blut / Rauschen, den dunkeln Strom ...." - Weissmann: Nachts
  • "Ich stehe in Waldesschatten / wie an des Lebens Rand ..." - Eichendorff: Nachts
  • "Ich will die Nacht um mich ziehn als ein warmes Tuch ..." - Kolmar: Verwandlungen
  • "Im Hochwald sonngesegnet / hat's lange nicht geregnet ...." - Morgenstern: Sommernacht im Hochwald
  • "Komm, holde Nacht, und hülle / In deinen Mantel mich ..." - Schaukal: An die Nacht
  • "Komm Trost der Nacht, o Nachtigall! / Laß deine Stimm mit Freudenschall ..." - Grimmelshausen: Abendlied
  • "Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! / Wie steigst du von den Bergen sacht ..." - Eichendorff: Komm, Trost der Welt
  • "Komm zur Stunde der Gespenster, / Daß kein Blick dich mehr berühre ..." - Komm zur Klabun: Stunde der Gespenster
  • "Mondesglanz auf feuchten Wiesen, / Auf dem stillen Nebelsee ..." - Seidel: Einsamkeit
  • "Nachtfalter kommen verloren / Wie Gedanken aus dem Dunkel geboren ..." - Dauthendey: Nachtfalter
  • "Nebel schleiert schimmernd auf den Wiesen weit. / Mondbezaubert ihre Silberflügel breitet Einsamkeit ...." - Schaukal: Mondnacht
  • "Nun die Schatten dunkeln, / Stern an Stern erwacht ..." - Geibel: Für Musik
  • "Nun lös' ich sanft die lieben Hände, / Die du mir um den Hals gelegt ..." - Liliencron: Liebesnacht
  • "Oben brennt das gelbe Mutterauge. / Überall liegt Nacht wie blaues Tuch ..." - Lichtenstein: Mondlandschaft
  • "Quellende, schwellende Nacht, / Voll von Lichtern und Sternen ..." - Hebbel: Nachtlied
  • "Sie glüht. Und ihre Haare kriechen groß / Auf blutrot dumpfen Sammet ..." - Kolmar: Die Rose in der Nacht
  • "Sterne mit den goldnen Füßchen / Wandeln droben bang und sacht ...," - Heine: Sterne mit den goldnen Füßchen ...
  • "Über allen Gipfeln / Ist Ruh, / In allen Wipfeln / Spürest du / Kaum einen Hauch ..." - Goethe: Ein Gleiches
  • "Verträumte Polizisten watscheln bei Laternen. / Zerbrochne Bettler meckern ..." - Lichtenstein: Die Nacht
  • "Wär's dunkel, ich läg' im Walde, / Im Walde rauscht's so sacht ..." - Eichendorff: Die Einsame
  • "Weil auf mir, du dunkles Auge, / Übe deine ganze Macht, / Ernste, milde, träumerische, / Unergründlich süße Nacht ...!" - Lenau: Bitte
  • "Weisst du, ich will mich schleichen / Leise aus lautem Kreis ..." - Rilke: Weisst du, ich will mich schleichen
  • "Wenn die Felder sich verdunkeln, / fühl ich, wird mein Auge heller ..." - Dehmel: Manche Nacht
  • "Wie sank die Sonne glüh und schwer, / Und aus versengter Welle dann ..." - Droste-Hülshoff: Durchwachte Nacht
  • "Wie schön hier zu verträumen / Die Nacht im stillen Wald ..." - Eichendorff: Nacht
  • "Willkommen, klare Sommernacht, / die auf tautrunknen Fluren liegt! ..." - Keller: Willkommen, klare Sommernacht ...
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